Wohngebäudeversicherung

6. Februar 2021

Ist der Neuabschluss einer Wohngebäudeversicherung sinnvoll?

Die Wohngebäudeversicherung (Verbundene Wohngebäudeversicherung - VGV) ist eine freiwillige Versicherung für Schäden am Gebäude, die unter anderem durch Feuer (Brand, Blitzschlag, Überspannung, Explosion), Leitungswasser (Rohrbruch, Frost) sowie Sturm/Hagel entstehen können.

Da die Schäden an Ein- und Mehrfamilienhäusern schnell sehr teuer und damit existenzbedrohend werden können, ist es mehr als sinnvoll für Eigentümer oder Vermieter eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen.

Die wichtigsten Tipps stellen wir Ihnen nun in unserem Fachbeitrag vor:

Produktauswahl und Neuabschluss einer Wohngebäudeversicherung

Auswahl des richtigen Produktes, worauf Sie beim Vergleich einer Wohngebäudeversicherung achten müssen

Grundsätzliches

Gerade in der Wohngebäudeversicherung sollte man die Produkte verschiedener Versicherer nicht in erster Linie nach dem Preis vergleichen. Es gibt eine Vielzahl von wichtigen Deckungen, die entweder nur mit Höchstgrenzen, gar nicht oder nur über einen zusätzlichen Baustein versichert werden können. Dies hat massive Auswirkungen auf die Höhe des Versicherungsbeitrags. Ein Vergleich von Produkten ist daher sehr herausfordernd.

Vergleichen Sie daher die Produkte und Beiträge verschiedener Versicherer immer anhand von Leistungs-/Tarifübersichten, die auch die Entschädigungsgrenzen für Leistungen nennen. In der Regel bieten die Versicherer 2-3 Produktvarianten (z.B. Basis, Kompakt, Premium) mit zusätzlichen Bausteinen oder ein Basisprodukt an, das um verschiedene Bausteine ergänzt werden kann.

Wesentliche Prüfpunkte des Versicherungsschutzes im Vergleich
(aus unserer Sicht wichtige Deckungen):

Prüfen Sie, ob insbesondere die folgenden Deckungen/Klauseln in der Wohngebäudeversicherung und mit welcher max. Entschädigungshöhe enthalten sind:

  • Unbegrenzte Leistung auch bei grober Fahrlässigkeit
  • Ableitungsrohre, auch auf und außerhalb des Grundstücks
  • Zuleitungsrohre, auch auf und außerhalb des Grundstücks
  • Regenfallrohre innerhalb des Gebäudes
  • Kosten für die Beseitigung von Rohrverstopfungen
  • Überspannungsschäden durch Gewitter (Gewitter ist weiter definiert als „durch Blitz“)
  • Grafittischäden
  • Hotelunterbringung und Höhe der Entschädigungsgrenzen
  • Photovoltaikanlagen (falls vorhanden)
  • Grundstücksbestandteile
  • Fahrzeuganprall
Sinnvolle Zusatzversicherung für die Wohngebäudeversicherung - die Elementarschadenversicherung

Aufgrund des stattfinden Klimawandels kommt es immer häufiger zu Starkregen und Überschwemmungen. Der Staat unterstützt Hausbesitzer und -vermieter bei Schäden durch diese Naturkatastrophen nur noch in Ausnahmefällen. Daher ist der Abschluss einer Elementarschadenversicherung eine sinnvolle und wichtige Ergänzung der Wohngebäudeversicherung.

Eine Elementarschadenversicherung deckt die folgenden Risiken ab:

  • Überschwemmung und Rückstau, z.B. durch Starkregen und Hochwasser
  • Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch
  • Schneedruck, z.B. ein Dach stürzt durch das Gewicht der Schnee- und Eismassen ein
  • Lawinen, z.B. durch niedergehende Schnee- und Eismassen
Ein Handwerker-Service hilft Zeit zu sparen und Nerven zu schonen

Kommt es im Rahmen der Wohngebäudeversicherung zu einem Schadenfall, z.B. weil Leitungswasser durch einen Rohrbruch im Haus ausgelaufen ist, müssen zahlreiche verschiedene Handwerker (Gewerke) zur Schadenbehebung schnellstens beauftragt und gesteuert werden. Sofern man hiermit nicht vertraut ist, kostet dies viel Zeit und Nerven.

Daher ist es sinnvoll eine Wohngebäudeversicherung bei einem Versicherer abzuschließen, der einen kostenfreien Handwerker-Service anbietet. Der Versicherer bzw. dessen Handwerker-Service wickelt dann die Schadenbehebung komplett für Sie ab. Er übernimmt die vollständige Organisation/Steuerung der Instandsetzung und nimmt außerdem die Abrechnung mit den Handwerkern vor.

Überlegen Sie also auch beim Vergleich/Abschluss einer Wohngebäudeversicherung, ob Ihnen ein kostenloser Handwerker-Service im Ernstfall ggf. einen etwas höheren Beitrag wert ist. Teilweise sind die Beiträge bei Produkten mit Handwerker-Service sogar günstiger.

Wie Sie Beiträge für Ihre Wohngebäudeversicherung schon bei Vertragsabschluss sparen

1. Zahlweise des Vertrags entsprechend auswählen

Wenn Sie Ihre Beiträge für Ihre Wohngebäudeversicherung anstatt monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich zahlen, verringert sich der zu zahlende Beitrag in der Regel zwischen 2% - 5%.

Zu beachten: Die Beiträge sind immer im Voraus zu zahlen, d.h. zu Vertragsbeginn bzw. zu Beginn einer Versicherungsperiode (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich, jährlich).

2. Mehrjährige Laufzeit des Vertrags vereinbaren

Wenn Sie eine Vertragslaufzeit von 3, 5 oder 10 Jahren für Ihre Wohngebäudeversicherung vereinbaren, können Sie Rabatte bis zu 10% erhalten. Sie können auch bei Laufzeiten, die größer als 3 Jahre sind immer zum Schluss des 3. oder jedes darauf folgenden Jahres kündigen.

3. Bündelrabatt (Bündelbonus) nutzen

Hat man mehrere Verträge bei einem einzigen Versicherer, ist oftmals ein Bündelrabatt hierfür möglich, der in der Regel zwischen 5% - 10% auf den Beitrag betragen kann. Die Höhe des Bündelrabatts ist abhängig von der Anzahl der insgesamt abgeschlossenen Tarife.

4. Selbstbeteiligung richtig wählen

Eine Versicherung dient dazu im Notfall, also bei Eintritt eines Schadens diesen zu begleichen. Da dieser Fall bei den meisten Versicherten selten oder nie eintritt, sollten Sie daher immer eine Selbstbeteiligung von ca. 200 - 500 EUR jährlich, ggf. auch höher, für Ihre Wohngebäudeversicherung vereinbaren. Dadurch können Sie Ihren Beitrag oftmals um mehr als 20% reduzieren.

5. Besondere Rabatte anfragen

Für besondere Lebensphasen, Berufsgruppen oder Mitgliedschaften in Verbänden gibt es oftmals besondere, teilweise zeitlich begrenzte Rabatte. Beispielsweise für Beamte, Angehörige des öffentlichen Dienstes, Mitgliedschaften in Verbänden etc..

Fragen Sie bei einem Versicherungsexperten an, ob auch für Sie einer dieser Rabatte Anwendung finden kann. Es sind Rabatte von 2% - 10% für Ihre Wohngebäudeversicherung möglich.

6. Treuerabatt anfragen

Liegt Ihnen ebenfalls ein Angebot einer anderen Versicherung vor, das günstiger ist, lohnt es sich Ihren Versicherungsexperten zu fragen, ob ggf. ein für Ihre Wohngebäudeversicherung Treuerabatt möglich ist. Dies ist ggf. möglich, wenn Sie mehrere Verträge bei Ihrer aktuellen Versicherung abgeschlossen haben und keine/kaum Schäden während der Vertragslaufzeit hatten. Diese Rabatte, sofern Sie möglich sind, können kleiner oder größer 10% sein.

Optimierung Ihrer bereits bestehenden Wohngebäudeversicherung

1. Umstellung in einen aktuell im Verkauf befindlichen Tarif

Besteht eine Wohngebäudeversicherung über einen längeren Zeitraum hinweg, kommt es in diesem oftmals zu Beitragserhöhungen. Da dadurch aktuelle, verkaufsoffene Tarife vom Beitrag her günstiger sein können und darüber hinaus ggf. neue innovative Deckungen beinhalten, lohnt es sich regelmäßig Beitrag und Versicherungsschutz zu überprüfen und ggf. in einen aktuellen Tarif umzustellen.

2. Zahlweise des Vertrags ändern

Wenn Sie Ihre Beiträge für Ihre Wohngebäudeversicherung anstatt monatlich zukünftig, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich zahlen, verringert sich der zu zahlende Beitrag in der Regel zwischen 2% - 5%.

Zu beachten: Die Beiträge sind immer im Voraus zu zahlen, d.h. zu Vertragsbeginn bzw. zu Beginn einer Versicherungsperiode (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich, jährlich).

3. Mehrjährige Laufzeit des Vertrags vereinbaren

Wenn Sie eine Vertragslaufzeit von 3, 5 oder 10 Jahren für Ihre Wohngebäudeversicherung vereinbaren, können Sie Rabatte bis zu 10% erhalten.

Sie können auch bei Laufzeiten, die größer als 3 Jahre sind immer zum Schluss des 3. oder jedes darauf folgenden Jahres kündigen.

4. Bündelrabatt (Bündelbonus) nutzen

Hat man mehrere Verträge bei einem einzigen Versicherer, ist oftmals ein Bündelrabatt hierfür möglich, der in der Regel zwischen 5% - 10% auf den Beitrag betragen kann. Die Höhe des Bündelrabatts ist abhängig von der Anzahl der abgeschlossenen Tarife.

5. Selbstbeteiligung erhöhen

Eine Versicherung dient dazu im Notfall, also bei Eintritt eines Schadens diesen zu begleichen. Da dieser Fall bei den meisten Versicherten selten oder nie eintritt, sollten Sie daher immer eine Selbstbeteiligung von ca. 200 - 500 EUR jährlich, ggf. auch höher, vereinbaren. Dadurch können Sie Ihren Beitrag oftmals um mehr als 20% reduzieren.

6. Besondere Rabatte anfragen

Für besondere Lebensphasen, Berufsgruppen oder Mitgliedschaften in Verbänden gibt es oftmals besondere, teilweise zeitlich begrenzte, Rabatte. Beispielsweise für Beamte, Angehörige des öffentlichen Dienstes, Mitgliedschaften in Verbänden, etc..

Fragen Sie bei einem Versicherungsexperten an, ob auch für Sie einer dieser Rabatte Anwendung finden kann. Es sind Rabatte von 2% - 10% möglich.

7. Vertragsmerkmale anpassen

Bei Antragstellung werden Merkmale abgefragt, die Einfluss auf die Beitragshöhe Ihrer Wohngebäudeversicherung haben. Besteht Ihr Vertrag bereits längere Zeit, sollten Sie prüfen, ob die bei Antragstellung angegeben Merkmale noch korrekt sind. Oftmals können Sie so Ihren Beitrag um 2%-10% reduzieren, teilweise auch darüber hinaus.

8. Treuerabatt anfragen

Liegt Ihnen ein Angebot für eine Wohngebäudeversicherung einer anderen Versicherung vor, das günstiger ist, als Ihre aktuelle Versicherung, lohnt es sich Ihren Versicherungsexperten zu fragen, ob ggf. ein Treuerabatt möglich ist. Dies ist ggf. möglich, wenn Sie mehrere Verträge bei Ihrer aktuellen Versicherung abgeschlossen haben und keine/kaum Schäden während der Vertragslaufzeit hatten. Diese Rabatte, sofern Sie möglich sind, können kleiner oder größer als 10% sein.

Abfederung von Beitragserhöhungen in der Wohngebäudeversicherung

Umstellung in einen aktuell im Verkauf befindlichen Tarif

Besteht eine Wohngebäudeversicherung über einen längeren Zeitraum hinweg, kommt es in diesem oftmals zu Beitragserhöhungen. Da dadurch aktuelle, verkaufsoffene Tarife vom Beitrag her günstiger sein können und darüber hinaus ggf. neue innovative Deckungen beinhalten, lohnt es sich regelmäßig Beitrag und Versicherungsschutz zu überprüfen und ggf. in einen aktuellen Tarif umzustellen.

Selbstbeteiligung erhöhen

Eine Versicherung dient dazu im Notfall, also bei Eintritt eines Schadens diesen zu begleichen. Da dieser Fall bei den meisten Versicherten selten oder nie eintritt, sollten Sie daher immer eine Selbstbeteiligung von ca. 200 - 500 EUR jährlich, ggf. auch höher, vereinbaren. Dadurch können Sie Ihren Beitrag deutlich reduzieren.

Treuerabatt anfragen

Wenn Sie als Kunde mehrere Verträge bei Ihrer aktuellen Versicherung abgeschlossen haben und keine/kaum Schäden während der Vertragslaufzeit hatten, können Sie bei Ihrem Versicherungsexperten anfragen, ob ein Treuerabatt möglich ist.

Erhöht Ihr Versicherer den Beitrag, ohne gleichzeitig die Leistungen Ihrer Wohngebäudeversicherung zu erhöhen, dann haben Sie grundsätzlich die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung. Ihre Kündigung muss dann spätestens einen Monat nach der Benachrichtigung über die Beitragserhöhung Ihrem Versicherer zugegangen sein. Sofern Sie eine Klausel in Form einer dynamischen Anpassung (gleitender Neuwert) vereinbart haben, gilt dieses Recht nicht. Dann bleibt Ihnen aber immer noch die Möglichkeit einer ordentliche Kündigung.

Wohngebäudeversicherung - was Sie bei Eintritt eines Schadenfalls beachten sollten

Kleinere Schäden können ggf. durch Ihren Versicherungsexperten beglichen werden

Oftmals haben Versicherungsexperten eine Schadenregulierungsvollmacht für die Wohngebäudeversicherung, deren maximale Höhe von Experte zu Experte variieren kann. Sprechen Sie bei kleineren Schäden (bis ca. 1.000 EUR) Ihren Versicherungsexperten an, ggf. kann dieser Ihren Schaden direkt vor Ort regulieren.

Bei größeren Schäden direkt Versicherer kontaktieren

Warum ist dies sinnvoll?

  • Bei größeren Schäden kann der Versicherer direkt den hauseigenen Handwerker-Service (sofern vorhanden) mit der Beauftragung der Handwerker sowie der Schadenbehebung beauftragen. Sie müssen sich dann um nichts mehr kümmern
  • Ebenfalls wird der Versicherer bei größeren Schäden einen Sachverständigen beauftragen, der den Schaden vor Ort begutachtet
  • Sofern Sie selbst Handwerker mit der Schadenbehebung beauftragen wollen, sollten Sie deren Kostenvoranschläge erst mit Ihrem Versicherer abstimmen, bevor die Schadenbehebung beginnt. Damit stellen Sie sicher, dass Sie später nicht auf einen Teil der Handwerkerkosten sitzen bleiben

Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Meldung von Schäden, die nicht unbedingt reguliert werden müssen, z.B. weil sie eher klein sind. Gerade in der Wohngebäudeversicherung wird sehr genau geprüft, wie viele Schäden ein Kunde bereits in den letzten Jahren hatte. Denn nicht nur Sie, sondern auch der Versicherer hat im Schadenfall ein außerordentliches Kündigungsrecht. Es sind Fälle bekannt, bei denen Versicherer schon nach 2 Schäden die Wohngebäudeversicherung gekündigt haben. Ein Versicherer darf ebenfalls innerhalb eines Monats nach der endgültigen Regulierung des Schadens den Vertrag kündigen (neben diesem Recht kann er aber auch eine ordentliche Kündigung zum Ende der Vertragslaufzeit aussprechen).

Wohngebäudeversicherung - was bei Zahlungsschwierigkeiten zu tun ist

Direkt bei Ihrem Versicherungsexperten oder Versicherer melden.

Wenn Sie Ihre Beiträge für die Wohngebäudeversicherung nicht zahlen können, gibt es keine Alternative. Sie müssen sich umgehend mit Ihrem Versicherungsexperten oder Ihrem Versicherer in Verbindung setzen, um Möglichkeiten abzustimmen, wie Sie Ihren Versicherungsschutz erhalten und die ausstehenden Beiträge bezahlen können.

Ansonsten drohen Mahnungen, der Verlust oder die Einschränkung des Versicherungsschutzes sowie die Vertragskündigung.

Kündigung Ihrer Wohngebäudeversicherung

Möglichkeiten der ordentlichen Kündigung einer Wohngebäudeversicherung

In der Regel können Sie den Vertrag zum Ablauf eines jeden Versicherungsjahres bzw. frühestens jedoch zum Ablauf einer vereinbarten Vertragsdauer mit jeweils einer Frist von 3 Monaten kündigen, ansonsten verlängert sich der Vertrag stillschweigend jeweils um ein Jahr.

Verträge mit einer Dauer von mehr als 3 Jahren können zum Ende des dritten oder jeden darauf folgenden Jahres mit einer Frist von 3 Monaten gekündigt werden, anderenfalls verlängert sich der Vertrag stillschweigend jeweils um ein Jahr.

Die Kündigung muss schriftlich erfolgen, idealerweise als Einschreiben mit Rückschein. Dadurch können Sie im Streitfall Ihre fristgerechte Kündigung nachweisen. Stichtag für die Kündigungsfrist ist das Datum, an dem das Kündigungsschreiben beim Versicherer eingegangen ist.

Möglichkeiten der außerordentlichen Kündigung einer Wohngebäudeversicherung

Sie können u.a. in den folgenden Fällen Ihre Wohngebäudeversicherung außerordentlich kündigen:

  • Im Schadenfall (Frist: 1 Monat nach endgültiger Regulierung des Schadens oder Ablehnung einer Schadenzahlung)
  • Nach einer Beitragserhöhung ohne gleichzeitige Verbesserung der Leistungen (Frist: 1 Monat nach Eingang des Schreiben der Beitragserhöhung)
  • Bei einem Hausverkauf/Eigentümerwechsel (keine Kündigung erforderlich, der neue Eigentümer übernimmt automatisch Ihre Wohngebäudeversicherung)

Die Kündigung muss schriftlich erfolgen, idealerweise als Einschreiben mit Rückschein. Dadurch können Sie im Streitfall Ihre fristgerechte Kündigung nachweisen. Stichtag für die Kündigungsfrist ist das Datum, an dem das Kündigungsschreiben beim Versicherer eingegangen ist.

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